Bioweine sind glyphosatfrei

Bioweine sind glyphosatfrei

Für Biowinzer ist es zwingend vorgeschrieben im Rebberg ohne Glyphosat zu arbeiten. Jetzt im Frühjahr kann man in den Weinbergen die Unterschiede sehr schön (an den braunen Streifen unter den Rebstöcken)  erkennen. Es geht auch ohne Glyphosat und dies ist gut für die Böden und die Artenvielfalt im Rebberg.

Rollhacke – wir bearbeiten den Boden mechanisch – zur Lockerung und zum Stören der Begrünung unter dem Rebstock

Wir finden es ist auch ein gutes Gefühl einen Wein zu genießen, der aus einem Weinberg kommt der ökologisch bewirtschaftet wird – ohne Glyphosat und mineralischem Dünger.

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Früher Austrieb der Reben – dann 3-4 Wochen Wachstumspause

Früher Austrieb der Reben – dann 3-4 Wochen Wachstumspause

Nach den Sommertagen zu Ostern hatten wir eine sehr frühen Austrieb der Reben.

Wäre es in dem Tempo weitergegangen hätten wir wieder ein sehr frühes Weinjahr gekommen. Es kam anders. Es wurde für mehrere Wochen kühl und auch regnerisch.  Dadurch konnte sich der Boden nicht erwärmen und die Reben habe eine Wachstumspause eingelegt.

Es gab bei uns keine Frostschäden – die Temperaturen waren immer über Null. Der Regen hat gut getan und die Wasservorräte in den Böden aufgefüllt. Weiterlesen

Weinempfehlung – Frühling – Spargel – Lamm

Weinempfehlung – Frühling – Spargel – Lamm

Ein frischer, saftiger Weisswein: Crystall  2017:

Beim Jahrgang 2017 haben wir zur Weißwein-Cuvée einen kleinen Anteil Muscaris dazu gegeben. Dies ergibt etwas mehr Frucht und Duft.

Ideal um in der Sonne beschwingt auf den Frühling anzustoßen.

Ein herrlich erfrischendes Weißwein-Cuvée welches sich mit saftigem gelb-grün im Glas vorstellt. Die Hauptrebsorte dieser leichten frischen Cuvée ist Auxerrois, ergänzt mit Anteilen von Helios, Johanniter und Weissburgunder.

Milde Fülle und wenig Säure: Auxerrois 2016
Der Auxerrois hat einen moderaten Alkoholgehalt, eine schmeichelnde Fülle und einen dichten Körper. Der Alkoholgehalt ist in normalen Jahren etwas geringer, da jedoch 2016 ein qualitativ guter Jahrgang war, lagen die Öchslegrade auch beim Auxerrois etwas höher. Auxerrois ist eine Rebsorte, die einen fruchtig, saftigen Wein mit eigenständigem feinem Bukett ergibt.

Die feinen Aromen harmonieren hervorragend und die eher milde Traube beißt sich nicht mit der Säure des Spargels.

Reif, schwarze Johannisbeere, würzig-feine Kräuternoten: Bacat 2009

Der 2009er Bacat ist nicht mehr so wild wie in jungen Jahren. Er zeigt eine reife, beerige Frucht, jedoch verschmelzen diese mit einer kraftvollen Würze. Die kräftigen, reifen (und jetzt weicheren) Tannine geben dem Wein einen sehr langen Abgang.

Zum Lammkarree mit Kräuter-Knoblauch-Kruste eine wilde Weinpaarung.

(Trinkreife: jetzt – Reifehöhepunkt in 2-8 Jahren)

Reif – fein – elegant und kräftig fruchtig:  Bacat 2010

Der 2010 Bacat ist nicht ganz so dicht und würzig wie der 2009er. Der 2010 besticht durch reife, beerige Fruchtaromen. Eine harmonische Würze im Abgang und feine weiche Tannine ergeben ein samtiges Mundgefühl.

Eine sanfte, reife Begleitung zu geschmorter Lammkeule oder Rinderschulter.

(Trinkreife: jetzt – Reifehöhepunkt in 3-8 Jahren)

(April 2019)

Winterzeit – Ruhe im Rebberg – Rebschnitt

Winterzeit – Ruhe im Rebberg – Rebschnitt

Winterzeit – Rebschnitt

Nach dem trocken Sommer und Herbst 2018 hat es im Winter endlich auch wieder ausgiebig geregnet. Der Januar war ein Wintermonat mit etwas Schnee auch mal Frost und auch Regen. Die Natur ruht. Es war ruhig,  die Vögel sind zwar da – gehen sehr leise auf Nahrungssuche. Jetzt ab Mitte Februar werden die Tage wieder länger und die Sonne hat auch schon wieder mehr Kraft. Die Vögel fangen langsam an mit ihrem Vogelgezwitscher – ausgelöst durch die Helligkeit.

Es ist aber noch Winter. Morgens ist es noch gefroren und winterlich kalt. In den Reben geht es eher ruhig zu. Da und dort sieht man Menschen, wenn erforderlich dick eingepackt mit Stiefeln. Ruhig, konzentriert und fast schon meditativ wird gearbeitet.

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Weinempfehlungen für die Wintertage

Weinempfehlungen für die Wintertage

Der Weinjahrgang 2017 – Weißweine mit viel Eleganz, seidig und mit viel Spannung.
Der Jahrgang 2017 war durch den Frost im Frühjahr, Ausgewogenheit zwischen Sonne, Wärme und Regen und einer frühen Weinlese gekennzeichnet. Die Weine aus 2017 zeigen sich nun frisch und fruchtig, mit moderaten Alkoholwerten.

Ein frischer, saftiger und duftiger Weißwein: Crystall  2017:
Ein herrlich erfrischendes Weißwein-Cuvée welches sich mit saftigem gelb-grün im Glas vorstellt. Die Hauptrebsorte dieser leichten frischen Cuvée ist Auxerrois, ergänzt mit Anteilen von Helios und diesmal mit einem nennenswerten Anteil Muscaris. Muscaris ist eine Rebsorte mit eigenständigem feinem, kräftigem Bukett.

Frisch fruchtig und viel Eleganz:  Weißburgunder  Sommerhalde 2017:
Die Frucht und Frische steht momentan beim Weißburgunder 2017 im Vordergrund. Hinzu kommen feine mineralische Noten. Dies erzeugt viel Spannung im Gaumen und auch viel „trinkfluß“, wie es neuerdings in der Weinsprache heißt. Man könnte auch sagen man möchte gerne noch ein 2tes oder 3tes Glas davon trinken.

Leichte Würze und fruchtige Frische:  Grauburgunder  Sommerhalde 2017:
Nach den kräftigen und körperreichen Jahrgängen 2015 und 2016 ist der 2017 Grauburgunder frischer, schlanker und etwas edler geworden. Er zeigt sich sehr ausdrucksstark wobei Frucht und Frische im Vordergrund stehen. Ein edler Grauburgunder mit verspieltem Charme und einem feinen würzigen Nachhall am Gaumen.  

Lust auf Rotwein – konzentriert und dicht die 2015er – edel und verspielt die 2010er, 2012er und 2013er.
Das Jahr 2015 hatte alles, um sehr gute, kräftige und  körperreiche Rotwein hervorzubringen. Die Rotweine aus dem Jahrgang 2015 sind sehr kraftvoll, dicht warm und konzentriert.

Literwein der Extraklasse: Spätburgunder 2015:
Der „Spätburgunder Liter“ aus 2015, fällt etwas aus der Reihe – er ist voller und dichter wie die Vorgänger. Der 2015 Spätburgunder ist dicht, kräftig und hat intensive Süß- und Sauerkirscharomen. Ein „Spätburgunder Liter“ den es so nur alle 10 Jahre gibt.

Ein dichter, weicher Rotwein: Granat 2015:
Während der Granat 2010er jetzt durch reife dunkle Frucht-Aromen und moderatem Alkoholwert besticht, ist der 2015er voll – kräftig würzig und mit erhöhtem Alkoholgehalt kein Leichtgewicht. Pures Trinkvergnügen, er macht besondere Freude zu Piazza und Pasta.

Ein pfeffrig, dichter Rotwein: Cabernet Cortis 2011:
Typisch für den Cabernet Cortis sind der Duft und auch der Geschmack nach schwarzer Johannisbeere. Reife Tannine geben dem Wein viel Länge – die in einen pfeffrigen Nachhall am Gaumen münden. Passt sehr gut zu kräftigen Fleischgerichten (Wild) oder auch zu geschmortem Fleisch.

Mit langem, würzigen Abgang: Résumé 2011:
Ein Wein der sehr gut zur Lammkeule oder zum Rehrücken passt. Er versprüht ein Potpourri an Aromen aus schwarzer Johannisbeere, reife,  schwarze Kirsche, Vanille, etwas Tabak, weißer Pfeffer, Paprika und Rosmarin.  Er ist kraftvoll doch auch mit viel Eleganz!

(Trinkreife: jetzt – Reifehöhepunkt in 3-8 Jahren)

Extraklasse mit Reifpotential: Spätburgunder 2015 – im Barrique gereift – :
Ein Spätburgunder mit kräftiger Farbe. Er ist reif, weich mit runden Gerbstoffen, vollgepackt mit Aromen.  Der Spätburgunder versprüht sehr viel Wärme, er ist mollig und zugleich mit feiner Frucht – Finesse und Wucht sind im Wechselspiel.  

(Trinkreife: jetzt – Reifehöhepunkt in 5-10 Jahren)

Fruchtig, würzig, dicht: Spätburgunder 2015 Selektion Hummelberg  – im Barrique gereift -:
Der Hummelberg ergibt bei uns immer den würzigen tiefgründigen Spätburgunder.  Er präsentiert sich warm und opulent und ist komplexer im Aroma, sehr mundfüllend im Geschmack und eben mit sehr tiefgründiger würziger Frucht.   

(Trinkreife: jetzt – Reifehöhepunkt in 5-10 Jahren)

Weinempfehlungen für den goldenen Herbst 2018

Weinempfehlungen für den goldenen Herbst

Der Weinjahrgang 2017 – Weißweine mit viel Eleganz, seidig und mit viel Spannung.

Der Jahrgang 2017 war durch den Frost im Frühjahr, Ausgewogenheit zwischen Sonne, Wärme und Regen  und einer frühen Weinlese gekennzeichnet. Die Weine aus 2017 zeigen sich nun frisch und fruchtig, mit moderaten Alkoholwerten.

Ein frischer, saftiger und duftiger Weisswein: Crystall  2017
Ein herrlich erfrischendes Weißwein-Cuvée welches sich mit saftigem gelb-grün im Glas vorstellt. Die Hauptrebsorte dieser leichten frischen Cuvée ist Auxerrois, ergänzt mit Anteilen von Helios und diesmal mit einem nennenswerten Anteil Muscaris. Muscaris  ist eine Rebsorte mit eigenständigem feinem, kräftigem Bukett.

Frisch fruchtig und viel Eleganz:  Weißburgunder  Sommerhalde 2017

Die Frucht und Frische steht momentan beim Weißburgunder 2017 im Vordergrund. Hinzu kommen feine mineralische Noten. Dies erzeugt viel Spannung im Gaumen und auch viel „trinkfluß“, wie es neuerdings in der Weinsprache heißt. Man könnte auch sagen man möchte gerne noch ein 2 oder 3 Glas davon trinken wollen.

Leichte Würze und fruchtige Frische:  Grauburgunder  Sommerhalde 2017

Nach den kräftigen und körperreichen Jahrgängen 2015 und 2016 ist der 2017 Grauburgunder frischer, schlanker und etwas edler geworden. Er zeigt sich sehr ausdrucksstark wobei Frucht und Frische im Vordergrund stehen. Ein edler Grauburgunder mit verspieltem Charme und einem feinen würzigen Nachhall am Gaumen.

Lust auf Rotwein – konzentriert und dicht die 2015er – edel und verspielt die 2010er, 2012er und 2013er.

Das Jahr 2015 hatte alles, um sehr gute, kräftige und  körperreiche Rotwein hervorzubringen. Die Rotweine aus dem Jahrgang 2015 sind sehr kraftvoll, dicht warm und konzentriert.

Literwein der Extraklasse: Spätburgunder 2015

Der „Spätburgunder Liter“ aus 2015, fällt etwas aus der Reihe – er ist voller und dichter wie die Vorgänger. Der 2015 Spätburgunder ist dicht, kräftig und hat intensive Süß- und Sauerkirscharomen. Ein „Spätburgunder Liter“ den es so nur alle 10 Jahre gibt.

Ein dichter, weicher Rotwein: Granat 2015
Während der Granat 2010er jetzt durch reife dunkle Frucht-Aromen und moderatem Alkoholwert besticht, ist der 2015er voll – kräftig würzig und mit erhöhtem Alkoholgehalt kein Leichtgewicht. Pures Trinkvergnügen, er macht besondere Freude zu Piazza und Pasta.

Ein pfeffrig, dichter Rotwein: Cabernet Cortis 2011

Typisch für den Cabernet Cortis sind der Duft und auch der Geschmack nach schwarzer Johannisbeere. Reife Tannine geben dem Wein viel Länge – die in einen pfeffrigen Nachhall am Gaumen münden. Passt sehr gut zu kräftigen Fleischgerichten (Wild) oder auch zu geschmortem Fleisch.

Mit langem, würzigen Abgang: Résumé 2011  

Ein Wein der sehr gut zur Lammkeule oder zum Rehrücken passt. Er versprüht ein Potpourri an Aromen aus schwarzer Johannisbeere, reife,  schwarze Kirsche, Vanille, etwas Tabak, weißer Pfeffer, Paprika und Rosmarin.  Er ist kraftvoll doch auch mit viel Eleganz!

Weinlese 2018 – September Sommer zur Weinlese

Die Weinlese 2018

Die Weinlese hat dieses Jahr sehr früh im September begonnen.

Nach dem heißen und trockenen Sommer waren wir doch auch etwas überrascht, dass der Sommer auch im September noch nicht genug hatte. Wie hatten einige Lesetage an denen die Temperatur am Mittag die 30 Grad erreichte. Die Nächte waren kühl was gut für die Aromabildung ist.

Der wenige Regen Ende August hat den Rebstöcken auch gut getan. Im September während der Weinlese war es weitgehend trocken. Da ging die Weinlese gut von der Hand und auch wenn die Lesemannschaft aufgrund der unerwartet warmen Tage ins Schwitzen gekommen ist. Ende September wurden die Nächte noch kühler und tagsüber war es dann um die 20 °C – optimal für Mensch und Trauben.

Gefreut hat uns, dass die Reben die Trockenheit des Sommers sehr gut überstanden haben. Wie wir meinen sicher auch ein Erfolg, der nur schon über Jahrzehnte biologischen Bewirtschaftung. Die Trauben entwickeln sich und reiften kontinuierlich, auch unter erschwerten Bedingungen wie anhaltende Hitze und Trockenheit.

Es waren ideale Bedingungen, die Trauben waren gesund, die Reife insbesondere für die Rotwein ideal. Jetzt freuen wir uns an den Weine im Keller, die zum Teil schön fertig gegoren sind oder noch rhythmisch gemächlich vor sich hin blubbern (gären).

Raupen die sich Abseilen

Raupen die sich Abseilen.

Es erinnert ein bisschen an den berühmten Verpackungskünstler – Büsche und kleine Bäume mit einem weißen Netz überzogen.

Am Rand unserer Rebberge haben wir Büsche und Pflanzen mit einem weißen Netzüberzug entdeckt. Baum genaueren Hinsehen findet man die Verantwortlichen für die bizarren Kunstwerke. Es sind die Rauben der Gespinst- und Knospenmotten. Weiterlesen

Sommer im April – 2018 Frühling

So unterschiedlich kann ein Weinjahr beginnen.

Die Nächte am 20.-21. April 2017 brachten uns Frost bis zu minus 7 ⁰C.  Die Reben waren schon ausgetrieben und wir hatten 7 cm lange grüne junge Triebe, die natürlich teilweise erfroren sind.
Dieses Jahr zur gleichen Jahreszeit haben wir tagsüber bis nahezu 30 ⁰C und von Nachtfrost ist weit und breit nichts zu sehen. Der Austrieb findet zurzeit statt. Es geht rasant – was in der jetzigen Phase sehr gut ist. So kann der Rhombenspanner, der darauf wartet die jungen Knospen auszufressen, nur geringen Schaden anrichten.

Jetzt, Mitte April, die Sonne macht Überstunden und  die Natur scheint dieses Jahr zu „explodieren“. Bei Tageshöchsttemperaturen von nahezu 30 ⁰C wird es täglich grüner und lebendiger. Man kann zusehen wie es wächst und zu blühen beginnt. Die Insekten beleben die Natur und Bienen und Hummeln besuchen die ersten Blüten. Die Vögel starten ihr Konzert früh morgens und sind mit dem Nestbau und was sonst noch dazu gehört beschäftig.

April 2018

Empfehlungen Frühjahr 2018

Frühling 2018: Sommer im April

Was für ein April 2018, Sommer, Sonne und Temperaturen von nahezu 30⁰C.

Geniessen Sie die Zeit am besten mit eine Glas Wein in der Hand…

Hier noch ein paar Frühlings-Empfehlungen:

Ein frischer, saftiger Weisswein: Crystall  2016:
Ein herrlich erfrischendes Weißwein-Cuvée welches sich mit saftigem gelb-grün im Glas vorstellt. Die Hauptrebsorte dieser leichten frischen Cuvée ist Auxerrois, ergänzt mit Anteilen von Helios, Johanniter und Weissburgunder. Auxerrois ist eine Rebsorte, die einen fruchtig, saftigen Wein mit eigenständigem feinen Buket ergibt.

Milde Fülle und wenig Säure: Auxerrois 2016
Der Auxerrois hat einen moderaten Alkoholgehalt, eine schmeichelnde Fülle und einen dichten Körper. Der Alkoholgehalt ist in normalen Jahren etwas geringer, da jedoch 2016 ein qualitativ guter Jahrgang war, lagen die Öchslegrade auch beim Auxerrois etwas höher.

Leicht und frisch: Helios 2016
Helios ist eine von den Neuzüchtungen aus Freiburg, die uns das Leben im Rebberg durch ihre Resistenz gegen Pilzkrankheiten leichter machen. Die leichte Art und die frischen Aromen nach Zitrusfrüchten sind gepaart mit Aromen nach reifer Stachelbeere. Seine feine frische und weiche Art lädt zum Trinken ein, auch zu einem zweiten, dritten Glas.

Opulent fruchtig: Muscaris trocken 2016
Betörend sind die intensiven pompösen Fruchtaromen. Eine Kombination aus süssen Tropenfrüchten und einem angenehmen Muskataroma erfüllen Nase und Gaumen. Die kleine Restsüsse ergibt zusammen mit der Säure einen sehr lebendigen intensiven Weingenuss. Ein gewagter und ein sehr vielversprechender Versuch ist es den Muscaris trocken 2016 zu chilischarfen, ingwergewürzten asiatischen Speisen zu servieren.

Ein dichter, weicher Rotwein: Granat 2015
Während der Granat 2010er jetzt durch reife dunkle Frucht-Aromen und moderatem Alkoholwert besticht, ist der 2015er voll – kräftig würzig und mit erhöhtem Alkoholgehalt kein Leichtgewicht.