„Schmetterling des Jahres 2019“ – „Der Schachbrettfalter“

„Schmetterling des Jahres 2019“  –  „Der Schachbrettfalter“

Bei uns gibt es einige – „Schmetterling des Jahres 2019“  –  „Der Schachbrettfalter“

Bei der Kontrolle der Rebberge habe ich meistens auch meine Kamera dabei. Am Randstreifen des Weißburgunders Bombacher Sommerhalde schwirrten am Abend auffällig viele Schmetterlinge in der Luft.  Der Randstreifen war noch nicht gemulcht. Es hat Gras das blüht und verschiedenen andere Blütenpflanzen.  Mit Geduld und bei näherem Hinsehen – findet man sie überall. Offensichtlich fühlen sich hier die weißen Schmetterling wohl.

Nach kurzer Recherche war klar, es ist der Schachbrettfalter und dann habe ich noch entdeckt, dass er der  „Schmetterling des Jahres 2019“  ist. Ich bin wahrlich kein Schmetterlingsexperte – ich erfreue mich nur an Ihrem Anblick, und dass sie sich bei uns vorkommen und wohl  fühlen.

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(Juni 2019)

 

Es ist Mitte Juni und die Reben blühen. Schön wäre trockenes und warmes Wetter – so wie heute.

16. Juni 2019 Reblüte Weissburgunder Sommerhalde

Früher Austrieb der Reben – dann 3-4 Wochen Wachstumspause

Früher Austrieb der Reben – dann 3-4 Wochen Wachstumspause

Nach den Sommertagen zu Ostern hatten wir eine sehr frühen Austrieb der Reben.

Wäre es in dem Tempo weitergegangen hätten wir wieder ein sehr frühes Weinjahr gekommen. Es kam anders. Es wurde für mehrere Wochen kühl und auch regnerisch.  Dadurch konnte sich der Boden nicht erwärmen und die Reben habe eine Wachstumspause eingelegt.

Es gab bei uns keine Frostschäden – die Temperaturen waren immer über Null. Der Regen hat gut getan und die Wasservorräte in den Böden aufgefüllt. Weiterlesen

Winterzeit – Ruhe im Rebberg – Rebschnitt

Winterzeit – Ruhe im Rebberg – Rebschnitt

Winterzeit – Rebschnitt

Nach dem trocken Sommer und Herbst 2018 hat es im Winter endlich auch wieder ausgiebig geregnet. Der Januar war ein Wintermonat mit etwas Schnee auch mal Frost und auch Regen. Die Natur ruht. Es war ruhig,  die Vögel sind zwar da – gehen sehr leise auf Nahrungssuche. Jetzt ab Mitte Februar werden die Tage wieder länger und die Sonne hat auch schon wieder mehr Kraft. Die Vögel fangen langsam an mit ihrem Vogelgezwitscher – ausgelöst durch die Helligkeit.

Es ist aber noch Winter. Morgens ist es noch gefroren und winterlich kalt. In den Reben geht es eher ruhig zu. Da und dort sieht man Menschen, wenn erforderlich dick eingepackt mit Stiefeln. Ruhig, konzentriert und fast schon meditativ wird gearbeitet.

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